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Im Fitness-Bereich wird immer über Ziele gesprochen. Du sollst dir Ziele setzen, diese in Teilziele aufteilen und einen Schritt nach dem anderen gehen.

Was aber, wenn du noch kein konkretes Ziel vor Augen hast?

Aus meiner persönlichen Erfahrung als Trainer kann ich sagen, dass es vielen Kunden extrem schwer fällt ein Ziel zu definieren.

Geht es dir auch so?

Dann hilft dir vielleicht dieses Bild:

Starte mit der Frage „Wo willst du hin?“

Wie möchtest du aussehen? Hast du ein Wunschgewicht? Ein bestimmtes Körperbild? Ein Gewicht bei einer Übung, das du unbedingt schaffen möchtest? Top, dann hast du dein B!

Frage dich als nächstes: „Wo starte ich?“

Nehmen wir als Beispiel ein Wunsch-Körperfettanteil von 10% (sichtbares 6-Pack bei Männern), dann wäre dein aktueller Körperfettanteil dein A.

Das A kannst du auch als „Ist-Zustand“ sehen. Dein Ausgangspunkt! Dieser muss messbar gemacht werden z.B. durch wiegen, Beweglichkeitstests oder Krafttests.

Der Weg von A nach B ist jetzt C.

Die Frage: „Wie komme ich von A nach B“?

Hier gibt es jetzt unzählige Möglichkeiten. Wichtig ist, dass du dich für einen Weg entscheidest und immer mal wieder prüfst, ob du auf dem richtigen Weg bist.

Der meiner Meinung nach entscheidenste Faktor, der häufig kaum bedacht wird, ist die Frage nach dem „Warum“?

Warum möchtest du den Weg auf dich nehmen und von A nach B gehen? Stell dir diese Frage mehrere Male hintereinander! Wenn dein Warum stark genung ist, dann ist der Weg C gar nicht mehr so entscheidend.

Dann findest du ein Weg!

Gastartikel von BEYONDLIMITS